Erscheinungsbild Georg-Eckert-Institut

Das Georg-Eckert-Institut (GEI) erforscht die in Schulbüchern und schulischen Bildungsmedien vermittelten kulturellen Identitätsvorstellungen zu Sex/Gender, Ethnie/Nation, Glauben/Religion, Klasse/Schichtzugehörigkeit etc. Ziel der Forschungstätigkeit ist die Dekonstruktion von Stereotypen, Vorurteilen und Feindbildern sowie die Versachlichung und kontinuierliche Weiterentwicklung von Bildungsmedien. Seit 2012 ist das GEI Mitglied der Leibniz-Gesellschaft.

Konzept und Gestaltung

2012/2013 haben wir das Erscheinungsbild des Georg-Eckert-Instituts neu gestaltet. In der Strategiephase des Projektes haben wir herausgearbeitet, was die Identität und das Selbstverständnis des GEI ausmacht: ein aufklärerisches Selbstverständnis, das wir auf die Kernaussage „Wir verändern Blickwinkel“ verdichtet haben. Diese Kernaussage haben wir mit Hilfe eines einheitlichen Gestaltungsprinzips visualisiert: Regelmäßig eingesetzte „gedrehte“ Buchstaben und Bilder stehen für die Fähigkeit, bestimmte Aspekte immer wieder aus ganz unterschiedlichen Richtungen zu betrachten. Der Kontrast der beiden Primärfarben und der beiden Schrifttypen steht dabei für die Identitätspole „Vernunft/Wahrheit“ und „Identität/Tradition“.

Bildsprache

Die neue Bildsprache des Erscheinungsbildes stellt dem Betrachter das GEI und seine Mitarbeiter in sympathischen und authentischen Fotografien vor. Die Fotografien zeigen die Begeisterungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter und emotionalisieren so das eher nüchtern-wissenschaftliche Sujet.

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